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Was ist die Ganzpflanzen-Maissilage-Technologie?

DerGanzpflanzen-MaissilageTechnologie ist ein systematischer Betriebsprozess, der wissenschaftliche Methoden nutzt, um die gesamte Maispflanze zu zerkleinern, zu verdichten, zu versiegeln und anaerob zu fermentieren, um nährstoffreiches und lagerbeständiges Futter herzustellen. Es wird häufig in der Rinder- und Schafzuchtindustrie eingesetzt.


Die technischen Kernpunkte sind wie folgt:

Rechtzeitige Ernte

Der optimale Erntezeitraum ist, wenn die Maiskörner 1/2 bis 2/3 der Milchlinie haben (d. h. von der späten Milchreife bis zur frühen Wachsreife) und der Trockenmassegehalt zwischen 30 % und 35 % liegt. Eine zu frühe Ernte von zu viel Feuchtigkeit kann zu Ausschwitzen und Buttersäuregärung führen, während eine zu späte Ernte zu schwerer Fibrose und verminderter Verdaulichkeit führen kann.


Sinnvolle Zerkleinerung und Getreidezerkleinerung

Die empfohlene Schnittlänge beträgt 0,9-1,9 Zentimeter. Wenn die Ausrüstung mit einer Getreidezerkleinerungseinrichtung ausgestattet ist, sollte diese sicherstellen, dass die Getreidezerkleinerungsrate über 90 % liegt und in 4 bis 8 Teile gebrochen wird, um Stärke freizusetzen und die Energienutzungseffizienz zu verbessern.


Schnelle Beladung und gründliche Verdichtung

Nach der Ernte ist es notwendig, die Grube innerhalb von 2-3 Tagen mit einer Dicke von nicht mehr als 20 Zentimetern pro Schicht zu füllen. Um die Luft so weit wie möglich abzusaugen und Schimmelbildung vorzubeugen, sollte die Grube wiederholt mit schweren Maschinen verdichtet werden, mit einer angestrebten Verdichtungsdichte von mindestens 750 kg/m³.


Streng versiegelt und sauerstoffbeständig

Es wird empfohlen, zum Abdecken eine schwarze und weiße doppelschichtige Kunststofffolie (außen weiß und innen schwarz) zu verwenden, die Ränder mit Sandsäcken oder Reifen anzudrücken und eine gewölbte Oberseite zur Erleichterung der Entwässerung zu verwenden, um sicherzustellen, dass der gesamte Fermentationsprozess in einer anaeroben Umgebung stattfindet und Nachgärung und Verderb vermieden werden.


Standards für Fermentationsmanagement und -nutzung

Der Fermentationszyklus beträgt in der Regel 6–8 Wochen und der pH-Wert sollte auf unter 4,2 gesenkt werden.

Nach dem Öffnen des Kellers sollte die tägliche Materialstärke nicht weniger als 30 Zentimeter (in der kalten Jahreszeit) bzw. 45-60 Zentimeter (in der heißen Jahreszeit) betragen und die Materialoberfläche sollte flach gehalten werden. Decken Sie es sofort nach jeder Sammlung ab, um Schimmelbildung vorzubeugen.


Qualitätsbewertungsstandards

Hochwertige Silage sollte Folgendes haben:

Farbe: Gelbgrün

Geruch: Saures oder fruchtiges Aroma

Struktur: Deutlich sichtbare Stamm- und Blattmorphologie

Laborindikatoren: pH<4,2, Stärke>30% NDF < 45%、 Hoher Laktatgehalt und sehr wenig Buttersäure


Empfohlene Verwendung von Zusatzstoffen

Milchsäurebakterien oder Enzympräparate können zugesetzt werden, um die schnelle Produktion von Milchsäure zu fördern und die Vermehrung schädlicher Bakterien zu hemmen, insbesondere in der Regenzeit oder in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit, was die Erfolgsquote der Silierung deutlich verbessern kann.


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